Vier Physik-Talente beteiligen sich an den Auswahlrunden zur IPhO 2026
Die Internationale PhysikOlympiade (IPhO) ist die ultimative Bühne für physikbegeisterte Jugendliche aus aller Welt. Bei der kommenden 56. IPhO 2026 im kolumbianischen Bucaramanga werden Teams aus bis zu 90 Nationen um die begehrten olympischen Medaillen kämpfen. Um die fünf klügsten Köpfe zu finden, die Deutschland dort vertreten, wird das nationale Team aktuell in vier anspruchsvollen, bundesweiten Auswahlrunden ermittelt.
Auch das Gymnasium Geretsried war in diesem Jahr mittendrin statt nur dabei: Ronja Schottroff, Stella Obermeier (beide 10c), Tim Ankert (11a) und Emil Pottmann (Q13) stellten sich der herausfordernden ersten Runde des Wettbewerbs.
Eine starke Leistung in Runde 1
Die Schulgemeinschaft des GymGer ist stolz auf das Quartett, das weit über den regulären Lehrplan hinaus echtes physikalisches Interesse und großen Einsatz bewiesen hat. Insgesamt traten in der ersten Runde deutschlandweit sowie an deutschen Auslandsschulen 1.340 Schülerinnen und Schüler an. Als verdiente Anerkennung für ihr Engagement durften sich Ronja, Stella, Tim und Emil über eine offizielle Urkunde des Veranstalters und eine süße Belohnung freuen.

Emil nimmt an der „außerordentlich anspruchsvollen“ zweite Runde teil
Für einen besonderen Erfolg sorgte der Schüler Emil: Er qualifizierte sich souverän für die zweite Runde des Wettbewerbs. Dort wartete eine schriftliche Klausur, die selbst vom Veranstalter als „außerordentlich anspruchsvoll“ eingestuft wurde.
Unter den bundesweit 759 verbliebenen Teilnehmenden der zweiten Runde ließ sich Emil vom hohen Schwierigkeitsgrad nicht aus der Ruhe bringen. Er knackte die harten Nuss-Aufgaben und sicherte sich einen herausragenden 101. Platz.

Das gesamte GymGer gratuliert Emil sowie Ronja, Stella und Tim ganz herzlich zu diesen fantastischen Leistungen!
Text und Bilder: Sebastian Falger