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Schulgeschichte

 

 

 

 

 

Schulgeschichte

  

August 2018: Herr STRÖDECKE wird Schulleiter am GymGer

Juli 2018: Herr DEGER tritt in den Ruhestand

Februar 2010: Frau KOLBECK wird ständige Stellvertreterin des Schulleiters

August 2007: Dr. Hermann DEGER neuer Schulleiter

Dr. Hermann Deger war bis zu diesem Zeitpunkt ständiger Stellvertreter des Schulleiters am Gabriel-von-Seidel-Gymnasium in Bad Tölz . 

 

27. Juli 2007: Hans Georg MÜHLBAUER tritt in den Ruhestand

April 2009: Mensabau

Die Fertigstellung dieser notwendig gewordenen Gebäudes erfolgte Ende April 2009. Seine Errichtung beanspruchte zwei Jahre.

Juli 2009: Hans HÄRTL wird Schulleiter am Gymnasium Icking

Der ständige Stellvertreter der Schulleitung Hans HÄRTL verlässt das Gymnasium Geretsried und wird Schulleiter am Gymnasium Icking.

 

Schuljahr 2006/07: Renovierung der Dreifachturnhalle

 August 2001: Herr HÄRTL wird neuer Stellvertreter des Schulleiters

 

 

Die Anfänge des GymGer: 

1970: Anträge zur Errichtung "Vorläuferklassen"

Der Kreistag Wolfratshausen und der Stadtrat Geretsried beantragen beim Bay. Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Errichtung einer Gesamtschule in Geretsried. Das Ministerium ordnet die Auslagerung von 2 Anfangsklassen des Gymnasiums Icking nach Geretsried an. Diese "Vorläuferklassen" werden im Kellergeschoß der Isardammschule unterrichtet.

 

1971: Einrichtung des Schulversuchs; erstes Schuljahr

Am 14. April 1971 gibt Kultusminister Hans MAIER für Geretsried die "Einrichtung eines Schulversuches mit einer Kooperativen Gesamtschule" bekannt. In ihm sollen das Gymnasium, die Realschule und die Hauptschule als eigenständige Schulen zur Schullaufbahnorientierung der Schüler zusammen arbeiten. Zum Gründungsdirektor des Gymnasiums und federführenden Leiter der Gesamtschule wird Harald SCHIEL berufen. Am 6. September 1971 öffnet die Gesamtschule Geretsried für ca. 1000 Schüler (darunter 317 am Gymnasium) und 49 Lehrer ihre Pforten. Das Schulgebäude ist so weit fertig gestellt, dass genügend Klassenzimmer zur Verfügung stehen. Dort müssenn auch die Fächer Biologie, Physik/Chemie, Musik und Kunsterziehung unterrichtet werden, während der Sport weitgehend im Freien stattfindet.

 

3. Juli 1973: Fertigstellung und Einweihung des Schulzentrums

1972 - 76: Die eigentliche Versuchsphase

Fünf Jahre dauert die eigentliche Versuchsphase für die Kooperative Gesamtschule Geretsried: In wöchentlichen Teamsitzungen sprechen Hauptschul- und Gymnasiallehrer den Unterrichtsverlauf ab und legen Lernzielkontrollen fest. Beteiligt sind vor allem die Fächer Englisch, Mathematik und Physik/Chemie. Bis zu acht Lehrer unterrichten jeweils in der anderen Schule. Für die Schüler des Gymnasiums gibt es in der Jahrgangsstufe 5 keine Probezeit, am Jahresende können sie nicht durchfallen. In der Jahrgangsstufe 6 erhalten sie Umstufungsempfehlungen. Eine wichtige Klammer der Kooperativen Gesamtschule sind die schulartübergreifenden Neigungsgruppen, an denen sich zeitweise bis zu 1000 Schüler von Gymnasium, Realschule und Hauptschule beteiligen. Auch nach Beendigung des Schulversuches bleiben die Neigungsgruppen ein wesentliches Merkmal unserer Schule.

 

1974/75: Steigende Schülerzahlen

Die Schülerzahlen steigen so stark an, dass 1974/75 in über der Hälfte der Klassen 40 Schüler sitzen. Die durchschnittliche Klassenstärke beträgt 41,5 Schüler.

 

1976/77: Errichtung des Kollegstufenbaus

Ab Herbst 1976 stehen in einem Pavillonbau elf weitere Räume zur Verfügung. In ihm ist bis 1991 die Kollegstufe untergebracht.
Neun Klassen werden inzwischen in der alten Stifter-Volksschule unterrichtet.

 

1977/78: Der erste Kollegiatenjahrgang legt das Abitur ab.

1980/81: Stark steigende Schülerzahlen

Die Schülerzahlen des Gymnasiums steigen innerhalb von fünf Jahren von 1022 (1975/76) auf 1530 an. 88 Lehrer und 11 Referendare gehören inzwischen dem Kollegium an.

 

1989/90: Harald SCHIEL tritt in den Ruhestand

In der letzten Schulwoche verabschiedet die Schulfamilie in einer Reihe von Veranstaltungen Harald SCHIEL, den Gründungsdirektor des Gymnasiums, in den Ruhestand.

 

1990/91: Gerhard RAHN neuer Schulleiter

Zu Beginn des Schuljahres tritt Gerhard RAHN, aus Brüssel kommend, seine Tätigkeit als Direktor an.

 

1991/92: "Schulversuch beendet"

Die Bay. Staatsregierung erklärt den Schulversuch "Kooperative Gesamtschule" für beendet und schafft die Orientierungsstufe ab.
Am bisherigen Standort des Kollegstufenbaus beginnen die Aushubarbeiten für den Erweiterungsbau.

 

1993/94: Einweihung des Erweiterungsbaus; Sanierung des Altbaus

Am 22. April 1994 wird der Erweiterungsbau eingeweiht. Er beherbergt neben Klassenzimmern und dem musischen Bereich eine großzügige Aula für Realschule und Gymnasium. Die Raumnot ist behoben, acht ausgelagerte Klassen können aus der Stifterschule in den Hauptbau zurückkehren.
Dort beginnen Umbaumaßnahmen, von denen hauptsächlich die naturwissenschaftlichen Fachräume betroffen sind. Gleichzeitig wird das undichte Flachdach mit einer "Dachlandschaft" überzogen.

 

1995/96: Beendigung der Baumaßnahmen

Nach drei Jahren sind die Um- und Sanierungsbaumaßnahmen im Altbau beendet. Die Biologie erhält völlig neu eingerichtete Räume, Physik und Chemie kann nun in gründlich sanierten und erweiterten Räumen unterrichtet werden.

 

Juli 1997: Schuljubiläum

Mit Auftritten von Orchester und Big Band, Hallensportfesten, Open Air der SMV, Kindermusical, Schülercafe mit Karaoke, Präsentationstag, Sommerfest, Treffen der ehemaligen Schüler und Gottesdienst feiert die Schule ihr 25-jähriges Bestehen. Am Festakt nimmt auch Ministerpräsident Dr. Edmund STOIBER teil.

 

25. Juli 1997: Gerhard RAHN tritt in den Ruhestand

Im Rahmen des Festaktes zum 25-jährigen Bestehen der Schule wird Gerhard RAHN in den Ruhestand verabschiedet.

 

August 1997: Willi EISELE neuer Schulleiter

Am 1. August 1997 übernimmt Willi EISELE die Leitung der Schule. Er war vorher als stellvertretender Schulleiter am Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising tätig.

 

15. Februar 1999: Hans Georg MÜHLBAUER neuer Schulleiter

Willi EISELE wird zum Halbjahr von Hans Georg MÜHLBAUER abgelöst. Herr Mühlbauer war vorher Kollegstufenbetreuer am Luitpold-Gymnasium in München.